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Smart-Energy-Studie: Engagierte Nutzer entwickeln eigene Lösungen

Die erste Studie zur Nutzung und Akzeptanz von Smart-Energy-Anwendungen in Deutschland zeigt, dass sich viele Verbraucher neue Produkte wünschen. Befragt wurden Nutzer von co2online.

Energiesparkonto Nutzer

„Smart Energy in Deutschland: Wie Nutzerinnovationen die Energiewende voranbringen“ – so heißt eine gemeinsame Studie von co2online und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG). Mehr als 1.600 Nutzer von co2online hatten sich vor rund einem Jahr an einer Befragung beteiligt, die die Grundlage der Studie bildet.

Die Studie zeigt, dass fast 80 Prozent der Befragten nicht mit dem aktuellen Angebot an Smart-Energy-Produkten zufrieden sind. Gleichzeitig sind die Nutzer sehr aufgeschlossen und haben ein großes Interesse an Smart Energy. 85 Prozent der Befragten wünschen sich weitere, innovative Lösungen.

Nutzer setzen eigene Smart-Energy-Ideen um

Besonders überraschend: Viele aktive Smart-Energy-Nutzer sind nicht einfach unzufrieden mit den vorhanden Produkten. Fast zwei Drittel von ihnen haben eigene Idee, wie Produkte verbessert werden können – und setzen diese Ideen oft auch in die Tat um. Dabei geht es meist um die Lösung eines eigenen Energieproblems, darum Spaß zu haben oder das eigene Wissen zu erweitern.

„Mit ihren Ideen könnten diese innovativen Nutzer Vorreiter für die Energiewende sein“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. „Deshalb werden wir weiterhin politische Akteure motivieren, offene Schnittstellen bei den Marktteilnehmern zu fordern. Und wir werden weiterhin über gute Ideen berichten.“

Sie nutzen selbst Smart-Energy-Technologien? Dann berichten Sie uns auf Facebook oder im Energiesparkonto-Forum von Ihren Erfahrungen und Ideen! Details zur Studie gibt es auf der Internetseite des HIIG.