Die Toilettenspülung verbraucht zwar kein warmes Wasser, trägt aber erheblich zum Gesamtverbrauch im Haushalt bei: Rund ein Drittel der Kaltwasserkosten fallen im Durchschnittshaushalt durch das Spülen an.
Mit einer Spartaste lässt sich die Spülmenge regulieren und kann so auf den eigentlichen Bedarf angepasst werden. Vor allem wenn kein oder kaum Toilettenpapier verwendet wurde, ist ein kurzes Spülen der Toilette oft völlig ausreichend.
Bei Toiletten mit großem Spülkasten lässt sich das Tankvolumen einfach reduzieren. Mit einem Backstein oder einem beschwerten Plastikbehälter wird die Füllung so optimiert, dass nach dem Spülen nur noch die im Regelfall benötigte Menge Wasser nach fließt.
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