Johannes D. Hengstenberg: „Smart Meter nützen zuerst den Energieversorgern. Diese können ihre Netze besser auslasten und die Zählerablesung automatisieren. Verbraucher haben erst etwas davon, wenn Kostenvorteile beispielsweise in Form ereignisabhängiger Tarife an sie weitergegeben werden. Sofort profitieren nur jene, die bisher mehr oder weniger gedankenlos Stromfresser gekauft oder im Dauerbetrieb haben laufen lassen. Die zeitnahe Verbrauchsanzeige der Smart Meter motiviert zum Abschalten oder zu Sparinvestitionen. Das geht aber auch einfacher: Das Energiesparkonto macht den Verbrauch ebenfalls sichtbar und entlarvt Energieverschwender aller Art.”
Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online
Dagmar Ginzel, Sprecherin des Energie-Verbraucherportals verivox.de
Günther Frey, Leiter des Praxistests am Institut für ZukunftsEnergieSysteme
Christoph Mordziol, Energieexperte des Umweltbundesamtes (UBA)
Dr. Hubertus Bardt, Energieökonom am Institut der deutschen Wirtschaft
Björn Klusmann, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie
Ursula Sladek, Geschäftsführerin der Elektrizitätswerke Schönau
Ben Becker, Energiesparclub-Blogger und Nutzer des Energiesparkontos
Bernd Franke, Strategieentwickler beim Verband der Elektrotechnik
64.942 Nutzer sind bereits auf Sparkurs
Hier finden Sie alle Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema Smart Meter.
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