FAQs Thermostate – Antworten auf die wichtigsten Fragen
Interview – Thomas Müller von „test” über programmierbare Thermostate
Praxisbeispiel – Familie O. aus Berlin hat 15 Prozent Heizenergie gespart – so hat das Energiesparkonto geholfen
Die Heizung ist einer der größten Kostenverursacher in deutschen Haushalten. Das ist nicht nötig: Mit moderner Technik können Verbraucher schon heute viel sparen – und den durch Heizen verursachten CO2-Ausstoß um die Hälfte verringern. Das Themenspezial "Es wird heiß!" zeigt Ihnen, wie es geht.
Die Möglichkeiten hängen stark davon ab, ob Sie auf die Heizung im Keller zugreifen können oder nicht. Für Eigentümer und Hausbesitzer ist das kein Problem, Mieter haben es da schwerer. Für alle gilt jedoch: Das eigene Heizverhalten zu verbessern hilft beim Geld sparen – dabei helfen die Energiesparclub-Heiztipps.
Für alle verwendbar sind neben den Tipps programmierbare Thermostate. "Der Kauf lohnt sich vor allem für Hausbesitzer, die viele Heizkörper haben" sagt Thomas Müller, Redakteur der Zeitschrift test, im Interview. Die Prüfer von Stiftung Warentest haben sich außerdem mit dem Austausch der alten Heizung befasst und moderne Brennwertkessel unter die Lupe genommen.
Auch Mieter profitieren vom Einbau und sparen. Sie können ihre Heizkörper so programmieren, dass die Heizung runterregelt, wenn sie schlafen, unterwegs oder bei der Arbeit sind. Zudem ist der Ein- und Ausbau sehr einfach: „Wenn man als Mieter in eine neue Wohnung zieht, kann man die programmierbaren Thermostatköpfe einfach abschrauben und mitnehmen“, sagt Thomas Müller.
Die wichtigsten Fragen zu den cleveren Heizungsreglern beantwortet der Energiesparclub im übersichtlichen Frage und Antwort-Teil. In einem Video sehen Sie zudem, wie einfach die Installation ist. Eine Beispielrechnung von Stiftung Warentest hat ergeben, dass sich der Heizenergieverbrauch durch die modernen Thermostate um zehn Prozent senken lässt – wie groß Ihre Sparerfolge sind, können Sie in Ihrem kostenlosen Energiesparkonto ablesen.
Themenspezial Hydraulischer Abgleich – Gastkommentar, Interview und Fachinformationen
Infografik – So schnell amortisiert sich ein hydraulischer Abgleich
Interview – Energieberater Peter Mellwig mit allen Fakten zum Abgleich
Die besten Energiespartipps für Mieter und Hausbesitzer
Hausbesitzer haben noch mehr Möglichkeiten, ihre Kosten zu senken und gleichzeitig ihre CO2-Bilanz zu verbessern. Beim hydraulischen Abgleich wird die Heizungsanlage so eingestellt, dass eine gleichmäßige Wärmeverteilung im gesamten Gebäude erreicht wird. Das bringt nach einer Studie der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel eine Energieersparnis von zehn bis 15 Prozent.
„Mit einer Maßnahme, die üblicherweise für ein Familienhaus um die 500 Euro kostet, können Hauseigentümer relativ einfach und zuverlässig Geld einsparen, so dass sich die Investition schnell amortisiert“ schreibt Prof. Dieter Wolff. Eine Beispielrechnung zeigt: Die Investition in einen Abgleich lohnt sich nach Berechnungen des Energiesparclubs schon nach durchschnittlich vier Jahren, danach wird weiter gespart. Zum Vergleich: Um eine ähnliche Rendite zu erzielen, müsste Ihnen Ihre Bank Zinsen von 9,3 Prozent auf Ihre Investition bezahlen.
Auch Ihre Sparerfolge mit dem hydraulischen Abgleich können Sie bequem und übersichtlich mit dem Energiesparkonto verfolgen.
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Wer Nachtspeicherheizungen nutzt, hat nicht nur viel höhere Kosten. Auch das Klima wird mehr belastet als bei anderen Heizungen. Mehr dazu im neuen Themenspezial von „Klima sucht Schutz”.
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Ob Ihre Heizung sparsam oder verschwenderisch ist, hängt auch von den Thermostatventilen ab. Prüfen Sie, ob diese noch dem Stand der Technik entspricht.
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