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CO2 Energiesparclub Wissen, was wirkt.

Das neue Themenspezial „Modernisierung als Geldanlage“:

Investieren mit dreifacher Rendite

Die Übernahme ökologischer Verantwortung spielt in der heutigen Gesellschaft eine wichtige Rolle. Immobilienbesitzer sind hier besonders gefragt, denn Gebäude machen weltweit 40 Prozent des Energieverbrauchs aus. Doch durch die Modernisierung älterer Häuser wird nicht nur die Umwelt geschont – es zahlt sich auch finanziell aus und steigert den Wohnkomfort.

Modernisierung: Welche Maßnahmen sind bei Hausbesitzern gefragt und  wie teuer sind sie?

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In einem kalten Winter wie wir ihn derzeit erleben macht es sich der Hausbesitzer in seinen eigenen vier Wänden besonders gerne gemütlich. Die Quittung für diese behaglichen Momente kommt meist einige Monate später, wenn die Rechnung für die Heizkosten ins Haus flattert. Gestiegene Energiepreise in den vergangenen Jahren und ein stetig hoher Verbrauch führen zu horrenden Kosten – vor allem dann, wenn sich die Immobilie nicht mehr auf dem neuesten Stand der Energieeffizienz befindet.

Das lässt sich ändern: Einsparungen um die 50 Prozent sind durch moderne Heizungen, neue Fenster, die Dämmung von Gebäuden oder den Einsatz von Solarwärme möglich. Es bedarf nur einer einfachen Rechnung, um festzustellen, dass die Investition für die Modernisierung eines Hauses sich schnell wieder amortisiert. Egal, ob die Immobilie selbst bewohnt oder vermietet wird, das Bankkonto wird entlastet und der Wert des Gebäudes steigt.

In unserem Themenspezial „Modernisierung als Geldanlage“ gibt Ihnen das Team des Energiesparclubs umfangreiche Tipps und Ratschläge, wie Sie notwendige Baumaßnahmen an Ihrer Immobilie am besten und am schnellsten angehen. Egal, ob sie 5.000, 20.000 oder 40.000 Euro investieren möchten – unsere Experten aus dem Energiebereich haben für jede Summe die passende Idee.

So erstellen Sie Ihr Konto

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Für ein kostenloses Energiesparkonto benötigen Sie nur etwas Zeit und eine E-Mailadresse. Schon nach wenigen Minuten erhalten Sie die ersten Ergebnisse - auch wenn Sie keine Rechnungen oder Zählerstände parat haben. Je genauer Ihre Angaben sind, desto besser für weitere Funktionen des Kontos.

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Auch wenn die Kosten für solche Baumaßnahmen nicht oder nur zum Teil aus Eigenmitteln bezahlt werden können, lohnt sich der Schritt, denn die Zinssätze für Baudarlehen liegen momentan auf einem historisch niedrigen Niveau. Auch einen weiteren Anreiz sollten Sie sich nicht entgehen lassen: Holen Sie finanziell das Beste für sich heraus – durch die staatlichen Fördermittel der KfW Bankengruppe.

Unter dem Strich rentiert sich eine Modernisierung dreifach:

1. Die deutlichen Energieeinsparungen nach der Modernisierung machen sich auf Ihrem Bankkonto bemerkbar.

2. Gleichzeitig erhöht sich Ihr Wohnkomfort.

3. Und nicht zuletzt leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Ökologisches Bauen führt zu einem verminderten CO2-Ausstoß und trägt so dazu bei, die globale Erwärmung zu stoppen.

Für Ihre weitere Entscheidungsfindung hilft Ihnen das Themenspezial praxisnah und serviceorientiert: So verschafft Ihnen der Modernisierungsratgeber schnell und unkompliziert einen Überblick über die verschiedenen Maßnahmen und wie sich diese für Sie rentieren können. 20.000 Verbraucher haben diesen Ratgeber 2009 genutzt. Am häufigsten informierten diese sich über preisgünstigere Vorhaben wie die Erneuerung der Heizung oder den Einbau einer Solarthermieanlage (siehe Grafik oben). Aber auch das kostspieligere Dämmen der Fassade steht bei gut einem Drittel der Ratgebernutzer auf der Liste.

Weitere wissenswerte Informationen zu den Themen Energiesparen, Wärmeschutz und Heizungsaustausch hat die Stiftung Warentest für Sie zusammengetragen.

Im HeizCheck erfahren Sie, ob Ihre derzeitigen Heizkosten angemessen sind. Sind die Werte und damit die Kosten zu hoch, erhalten Sie effektive Ratschläge von Experten. Auch das kostenlose Energiesparkonto trägt dazu bei, Ihren Verbrauch dauerhaft zu senken - und den Erfolg Ihrer Modernisierungsmaßnahmen zu überprüfen.

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Kommentare

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04.04.2012 | Jens Hakenes / Energiesparclub-Team

Vielen Dank für das Lob und die Hinweise, denen wir gern nachgehen.

12.800 Euro für eine Dachdämmung ist sicherlich recht günstig, aber natürlich auch stark von der Größe und dem Zustand des Daches abhängig. In unserem Beispiel waren die Dachziegel beispielsweise nicht im Preis enthalten.

Das Thema Belüftung ist eine Sache für sich - und deswegen sicherlich eher etwas für ein weiteres Themenspezial. Auch diese Anregung nehmen wir gern auf.

Mit dem, was Sie bereits alles in Angriff genommen und recherchiert haben, wären Sie sicherlich auch ein Kandidat für unsere Auswahl zum Energiesparhelden. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Ihre Erfolgsgeschichte erzählen wollen.

http://www.energiesparclub.de/energiesparkonto/energiesparhelden/index.html

Wir wünschen viel Erfolg bei weiteren Energiesparmaßnahmen!

03.04.2012 | i_Peter

Der Artikel ist sicher soweit gut und richtig. Aber 2 Punkte sind verbesserungsbedürftig:
1. Kosten Dachdämmung mit 12.800 € viel zu niedrig.
2. Maßnahmenpaket Belūftung (mit Wärmetauscher) fehlt vollständig.

Zu 1. Für 12.800€ kann man sicher "irgendwie a bisserl" dämmen. Ich habe für mein 110 qm Reihenhaus 1960 allerdings 29.000€ für Aufsparrung, 20cm Isofloc+6cm Holfaserplatte+neue Dachziegel bezahlt. In einer ersten Runde hatte mir der Architekt allerdings 8.000-10.000 aus einem Programm rausgelassen. In einem Flyer der Deutschen Bank habe ich sogr nur 5.000€ gefunden. Bitte noch einmal gründlich prüfen!
Zu 2. Leider fehlt - auch der Infografik - jegliche Angabe zum Maßnahmenpaket Belüftung: durch eine Be- und Entlüftungsanlage kann man ggü. Fensterlüftung schon 20-30% Heizenergie einsparen. Bis zu 60% werden es, wenn man eine Anlage mit Wärmetauscher und hohem Wirkunggrad (>90%) verwendet. Nach meinen Recherchen sollte eine Anlage 6-10.000€ für 100qm kosten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sehr schwer ist, hier für Altbausanierung Inormationen von Anbietern zu finden, auch bei Architekten ist das Thema scheibar noch nicht "beliebt". Bitte nehmt es mit auf, macht doch einmal einen Schwerpunkt zum Thema Lüftungsanlage mit wärmetauscher in der Altbausanierung, auch mit Angabe von Best Practice Fällen !

Ansonsten: weiter so, es gibt viel zu tun !

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