All das kostet richtig Geld. Ein durchschnittlicher Haushalt kann durch fast vollständigen Verzicht auf Standby im Jahr rund 97 Euro (440 kWh) sparen. Bei Gefrierkombinationen ist laut Stiftung Warentest zusätzlich eine jährliche Ersparnis von 82 Euro (373 kWh) erreichbar. Es gibt viele Möglichkeiten, Stromfressern auf die Spur zu kommen. Wir stellen Ihnen die besten vor.
Wer herausfinden will, ob sich im Haushalt Stromfresser verstecken, findet vielfältige Unterstützung im kostenlosen Energiesparkonto.
Nach Registrierung bzw. Login haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie geben Ihre Zählerstände ein, indem Sie auf "Profil & Daten bearbeiten" und "Strom" klicken. Oder Sie nutzen gleich den integrierten StandbyCheck inklusive Auswertung.
Damit ermitteln Sie Ihren Basisstromverbrauch, der durch "Dauerläufer" wie Kühlschrank, Standby usw. entsteht und Ihren Tagesstromverbrauch, der durch die zusätzliche aktive Nutzung von Elektrogeräten zustande kommt. Anschließend gibt es eine Auswertung mit Diagramm und konkreten Spartipps.
Im Energiesparkonto finden Sie weitere Ratgeber wie den KühlCheck. Bei allen fließen die eingegeben Daten automatisch in das Energiesparkonto ein, so dass Ihnen die mehrfache Eingabe erspart bleibt.
Auch ohne Energiesparkonto können Sie die praktischen Ratgeber des Energiesparclubs nutzen. Auf der Suche nach Stromfressern unterstützt Sie zum Beispiel der oben erwähnte StandbyCheck.
Sie wollen weitere Ratgeber nutzen und sich die Mehrfacheingabe von grundlegenden Daten sparen? Dann legen Sie sich ein Energiesparkonto an und profitieren Sie von den vielen zusätzlichen Funktionen.
Alle, die noch genauer wissen wollen, wie viel Strom sie wo verbrauchen, benötigen weitere Werkzeuge.
Um den Stromverbrauch eines bestimmten Gerätes wie einer Kühl-Gefrier-Kombination zu ermitteln, können Sie eine Messsteckdose nutzen. Stromversorger bieten oft kostenlose Leihgeräte an.
Den Stromverbrauch des kompletten Haushalts können Sie mit einem Optokoppler überwachen. Das Gerät wird auf dem herkömmlichen Stromzähler befestigt und sorgt für digitale Verbrauchsdaten. Was sich damit machen lässt, zeigen Energiesparclub-Blogger Ben und unser Praxistest.
Die komfortabelste, aber auch aufwändigste Lösung ist ein Smart Meter. Das digitale Messgerät zeigt den Verbrauch nicht nur an, sondern zeichnet die Werte auch auf und kann sie übertragen, zum Beispiel an den Messdienstleister. Einige Energieversorger bieten die meist kostenpflichtige Installation bereits an. Wir verraten Ihnen, wie Sie mit dem kostenlosen Energiesparkonto Smart Metering selbst machen.
20.000 Nutzer sind bereits auf Sparkurs
Wer sein altes Kühlgerät austauscht, kann bis zu 100 Euro Bonus kassieren und dauerhaft seinen Stromverbrauch senken. Vom 3. bis 30. September 2010 bieten wir einen Gutschein zum Austausch.
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