Diese Woche ist es soweit: Der Winter kommt mit Frost und Schnee nach Deutschland. Die Heizungen werden nun weit aufgedreht. Gleichzeitig fürchten sich viele Verbraucher schon jetzt vor der nächsten Heizkostenabrechnung. Nicht ganz zu unrecht, denn die Heizkosten werden voraussichtlich weiter steigen. Vor allem Haushalte, die mit Öl heizen, müssen sich auf einen kräftigen Anstieg einstellen.
Egal ob Heizöl, Erdgas oder Fernwärme: Effektives Heizen lohnt sich immer. Dabei genügen einfache Kniffe, um Heizkosten zu senken. Mit zehn Heiz-Tipps zeigt unsere Partnerkampagne Heizspiegel, wie das geht.
Hier vorab für Sie drei wichtige Tipps:
Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizkosten. Im Wohnzimmer reichen 20 Grad, im Schlafzimmer 16 Grad. Nachts oder bei längerer Abwesenheit kann die Temperatur weiter heruntergedreht werden.
Kunststoffdichtungen in Fenstern und Türen können im Laufe der Zeit porös und damit undicht werden. Füllen Sie Spalten einfach mit Schaumdichtungsband oder Gummidichtungen aus dem Baumarkt.
Gardinen oder Möbel, die sich vor Heizkörpern befinden, verhindern, dass die Wärme ungehindert in den Raum gelangt. Die Heizung muss dann mehr arbeiten als eigentlich nötig ist.
Alle weiteren Spartipps finden Sie auf der Heizspiegel-Seite. Nähere Informationen zum „richtigen Heizen“ finden Sie auch in einem Themenspezial des Energiesparclubs. Dort gibt es unter anderem Informationen, wie elektronische Thermostate ihnen den Heizalltag erleichtern und zusätzlich noch Komfort bieten. Einen genauen Überblick über Ihren Heizenergieverbrauch und seiner Entwicklung ermöglicht das kostenlose Energiesparkonto. Zum Konto kommen Sie gleich hier über die grüne Box.
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