
Programmierbare Thermostate können die Heizkosten um ca. 15 Prozent senken. Wie sich die kleinen Sparhelfer im Alltag bewähren, prüft der Energiesparclub mit einem zweiwöchigen Praxistest. Das Elektronikversandhaus ELV und der Energiedienstleiter lekker Energie haben dazu Sparpakete im Wert von rund 180 Euro geschnürt. Die gehen an 14 ausgewählte Haushalte, die über ihre Erfahrungen beim Einbauen und Energiesparen berichten.
Rentable Sparhelfer - auch für Mieter
Einfache programmierbare Thermostate kosten rund 20 Euro und sind leicht selbst zu installieren. Sie können individuell programmiert werden und regeln die Heizkörper. So sparen Sie sich das lästige Hoch- und Herunterdrehen an den Thermostatköpfen. Etwas teurere, funkgesteuerte Geräte regeln den Heizkörper automatisch herunter, wenn gelüftet wird. Beide Gerätetypen machen sich in der Regel innerhalb von zwei bis fünf Jahren bezahlt und können – praktisch auch für Mieter – beim Umzug mitgenommen werden.
Wie schnell sich der Einbau programmierbarer Thermostate rechnet, zeigen das kostenlose Energiesparkonto und der integrierte ThermostatCheck. Unser Themenspezial zum richtigen Heizen enthält Tipps, die sich auch ohne programmierbare Thermostate umsetzen lassen.
So können Sie mitmachen
Wer am kostenlosen kleinen Praxistest des Energiesparclubs teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 31.10.2010 ein Energiesparkonto einrichten. Diejenigen, die bereits ein Energiesparkonto nutzen, senden einfach die zur Anmeldung genutzte E-Mailadresse an redaktion@energiesparclub.de.
Das Energiesparkonto wird immer beliebter. Die Nutzerzahlen sind auf einem neuen Höchststand. Auch im Ausland legen sich immer mehr Verbraucher ein Konto an.
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