
Unter dem Motto „Wir zeigen, was geht” sind Schulen bis zum 1. Dezember aufgerufen, ihre CO2-Emissionen zu ermitteln und sich ein freiwilliges Einsparziel im Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de/cop16 zu setzen. Denn trotz Schulferien und nutzungsfreien Wochenenden verbrauchen Schulgebäude etwa 70 Prozent mehr Energie als vergleichbare öffentliche Gebäude. Die Aktion „Wir zeigen, was geht“ macht auf Möglichkeiten zum Energiesparen an Schulen und Bildungseinrichtungen aufmerksam. Sie ist verbunden mit einem Appell an die internationalen Verhandlungsführer der UN-Klimakonferenz, die ab 29. November im mexikanischen Cancún tagt. „Wir zeigen, was geht“ ist ein gemeinsamer Aufruf des Energiesparclubs in Zusammenarbeit mit den Umweltverbänden NAJU und BUNDjugend sowie des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen. Mitmachen können Schulen auf der Aktionsseite.
Um die Klimabilanz der Schule zu verbessern, sollte besonders in der Heizperiode auf den bewussten Umgang mit Energie geachtet werden. Mit den fünf Heiz-Tipps des Energiesparclubs lassen sich leicht unnötige CO2-Emissionen und hohe Heizkosten vermeiden:
Das Energiesparkonto wird immer beliebter. Die Nutzerzahlen sind auf einem neuen Höchststand. Auch im Ausland legen sich immer mehr Verbraucher ein Konto an.
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Die Ergebnisse des Praxistests vom Energiesparclub sind ab sofort abrufbar und zeigen, dass mit innovativen Systemen Energie gespart werden kann.
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Kein umständliches Notieren oder Merken von Zählerstanden mehr: Die Android-App "EnergieCheck" erleichtert nicht nur das Sammeln von Verbrauchsdaten.
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Mit nur wenig Aufwand können Hausbesitzer ihre Heizungsanlage bereits jetzt fit für die kommende Heizsaison machen – und dadurch Heizkosten sparen.
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Eine umfassende Optimierung macht das Energiesparkonto benutzerfreundlicher denn je. Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Verbesserungen.
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