
In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus verursacht eine Einrohrheizung Jahr für Jahr um 300 Euro höhere Kosten bei der Gas- oder Ölrechnung als ein herkömmliches Zweirohrsystem. Hinzu kommen noch mal 50 bis 60 Euro Stromkosten für den Betrieb der Heizungspumpe. Bis heute sind hierzulande ca. 1.500.000 der veralteten Einrohrheizanlagen in Betrieb. Was Verbraucher gegen die hohen Heizkosten ihrer Einrohranlage tun können, erfahren sie ab sofort in einem neuen Beratungs- und Informationsangebot der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne „Klima sucht Schutz“.
Einrohrheizsysteme sind teuer, schlecht für das Klima und können nur ungenau reguliert werden, bieten also auch schlechten Komfort. Grund genug, genauer hinzusehen: In einem neuen Themenspezial wird die Funktionsweise von Einrohrheizungen erläutert und gezeigt, was man gegen hohe Heizkosten tun kann. Außerdem bieten die interaktiven Ratgeber „Heizkosten im Altbau“ und der Modernisierungsratgeber ab sofort Beratungsmöglichkeiten zum Heizungsrohrsystem.
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