
Im Dezember stieg die Zahl der eingerichteten Energiesparkonten auf über 40.000. Nun ist eine weitere Rekordmarke erreicht. Anfang des Jahres haben die Nutzer innerhalb eines Monats erstmals mehr als 20.000 Zählerstände eingegeben. Das sind pro Tag rund 700 Daten, wie die täglich aktualisierte Statistik „Zahlen und Fakten“ zeigt.
Je häufiger Zählerstände eingegeben werden, desto genauer ist die Analyse des kostenlosen Energiesparkontos. So lässt sich beispielsweise erkennen, ob eine Nachzahlung zu erwarten ist.
Klicken Sie dazu in Ihrem Energiesparkonto auf Ergebnisse sehen > Strom, Heizen oder Wasser > Verlauf. Wenn genügend Daten vorliegen und sie oben rechts „Jahr” auswählen, können Sie den Verbrauch, die Kosten und die CO2-Emissionen von 2010 und 2011 bequem vergleichen.
Um neue Zählerstände einzugeben, gehen Sie im Energiesparkonto auf Daten eingeben > Strom, Heizen oder Wasser > Zählerstand. Direkt darunter finden Sie den Punkt Abrechnung, falls Sie keinen Zugang zum Zähler haben.
Hauseigentümer mit mindestens einem Zählerstand fürs Heizen pro Monat können zudem die „Energieanalyse aus dem Verbrauch” (EAV) nutzen. Ein darauf basierendes Gutachten kann schon jetzt bestellt werden, um ohne großen Aufwand den Heizenergieverbrauch des Hauses zu analysieren. In das Energiesparkonto wird die EAV im Laufe des Jahres integriert.
Das Energiesparkonto wird immer beliebter. Die Nutzerzahlen sind auf einem neuen Höchststand. Auch im Ausland legen sich immer mehr Verbraucher ein Konto an.
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Die Ergebnisse des Praxistests vom Energiesparclub sind ab sofort abrufbar und zeigen, dass mit innovativen Systemen Energie gespart werden kann.
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Kein umständliches Notieren oder Merken von Zählerstanden mehr: Die Android-App "EnergieCheck" erleichtert nicht nur das Sammeln von Verbrauchsdaten.
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Mit nur wenig Aufwand können Hausbesitzer ihre Heizungsanlage bereits jetzt fit für die kommende Heizsaison machen – und dadurch Heizkosten sparen.
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